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Quelle Computerbild Heft 1/2007 Achtung: Abzocke statt "kostenloser" AngeboteEs ist im Internet wie im richtigen leben - nur schlimmer.Denn während Ganoven für windige Geschäfte an der Haustür ein Opfer nach dem anderen abklappern müssen, locken die zahllosen Gauner im Internet mit cleverer Werbung gleich jede Menge Nutzer auf Ihre Seiten. Sie versprechen einmalige Informationen gratis zum Herunterladen, den kostenlosen Versand von Kurznachrichten, Warenproben und mehr. Wer darauf reinfällt bekommt häufig Rechnungen über 168 Euro und mehr! VorsichtsmassnahmenDiese Tipps schützen vor Abzockern:
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Computerbild hat über 50 Angebote ermittelt (siehe Tabelle unten), vor denen Sie sich aktuell hüten sollten. Auch wenn Sie Werbung dafür sehen oder Ihnen die Seite per E-Mail empfohlen wird.
Mit einem Klick in die AbofalleDie meisten Internet-Abzocker verfolgen dasselbe Ziel: Sie wollen Ihnen ein teures ABO unterjubeln. Die Seiten informieren - häufig in seriöser Optik - über eine Dienstleistung (etwa Namensforschung), Produktproben oder DVD-Tests. Der Nutzer soll sich nur schnell mit Name und Anschrift anmelden. Das Kleingedruckte versteckt sich meist unten auf der Seite. Man muss schon genau danach suchen. In vielen Fällen stehen Preise sogar nur in den "Teilnahme" oder "Geschäftsbedingungen". Meist Zahlbar ein Jahr im Voraus. |